Kreuzfahrt durch Paris

Paris – die Stadt der Liebe – ist immer schön. Im Frühling, Sommer und Herbst sowieso, auch der Winter hat seine Reize. Kaum eine Stadt bietet so viele Sehenswürdigkeiten wie die französische Metropole. Bauwerke aus vielen Epochen, bedeutende Museen, gastronomische Highlights und grenzenloses Shopping, lässige Lebensart und Nightlife rund um die Uhr – schon immer war das swingende Paris Traumziel von Malern und Dichtern, von Liebespaaren und Bohemiens, von Aussteigern und Aufsteigern.

Der Komponist Frédéric Chopin brachte es im 19. Jahrhundert auf den Punkt: „Paris hat alles, was du willst“. Mit rund 2,5 Millionen Einwohnern in der Stadt, 12 Millionen im Großraum, gehört die Metropole an der Seine zu den zehn größten Städten Europas.

Der Name geht auf den keltischen Volksstamm der Parisi zurück, der im 6. Jahrhundert v. Chr. hier lebte. Die Römer besetzten um 52 v. Chr. das Gebiet und gaben der Stadt den Namen „Lutetia“. Um 580 ernannte der fränkische König Chlodwig Paris zur Hauptstadt des Landes. Seitdem ist die Geschichte von Paris weitgehend identisch mit der von ganz Frankreich.

Ab dem 12. Jahrhundert entwickelte sich Paris mit dem Bau der Kathedrale Notre-Dame und der Universität Sorbonne zum geistigen und kulturellen Zentrum Frankreichs. Während des Hundertjährigen Krieges (1339-1453) wurde die Stadt von den Engländern besetzt und verlor bis zu Rückeroberung 1437 ihre Stellung als Hauptstadt. „Sonnenkönig“ Ludwig XIV. (1638-1715) bestieg im zarten Alter von fünf Jahren den Thron.

Er verlegte seine Residenz später in das neu erbaute Schloss Versailles und pflegte dort einen verschwenderischen Lebensstil. Doch er förderte auch Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft. So ließ er in Paris beispielsweise die Straßen beleuchten, die Wasserversorgung modernisieren und Krankenhäuser bauen.

1789 begann mit dem Sturm auf die Bastille, einer als Gefängnis genutzten Burg, die Französische Revolution. Unter dem Motto „Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit“ wurde die Monarchie abgeschafft und die Erste Republik gegründet. 1804 ließ sich Napoleon in Paris als erster französischer Kaiser krönen. 1848 wurde die Zweite Republik gegründet, 1852 folgte unter Napoleon III. das Zweite Kaiserreich, das bis zum Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 bestand.

Flussreisen ab Paris

Entdecken Sie die Geschichte der französischen Metropole

In der so genannten „Belle Époque“, dem „goldenen Zeitalter“ ab etwa 1880 bis fast zum Ersten Weltkrieg, stieg Paris zum Weltzentrum der Künste auf; hier wurden der Dadaismus und der Surrealismus geboren. Bedeutende Maler schufen in Paris ihre weltberühmten Werke, mehrere Weltausstellungen rückten die Stadt in den Mittelpunkt architektonischer Entwicklungen, zu denen auch Gustave Eiffels berühmter Turm gehörte. Auch die erste U-Bahnlinie wurde in dieser Zeit errichtet.

Der Erste Weltkrieg spielte sich zwar hauptsächlich im Osten Frankreichs ab, dennoch erlebte die Stadt erst danach eine Zeit der kulturellen Blüte, aber auch des ausschweifenden Nachtlebens. Zeitweilig lebten Künstler wie Picasso, Dalí oder Hemingway in der französischen Hauptstadt.

Im Zweiten Weltkrieg war Paris von 1940 bis 1944 von den Deutschen besetzt. Als nach der Invasion in der Normandie die alliierten Streitkräfte immer näher rückten, befahl Hitler, Paris niederbrennen zu lassen: „Paris darf nicht oder nur als Trümmerfeld in die Hand des Feindes fallen“. Der Louvre, Notre-Dame, der Eiffelturm, die Seinebrücken und viele andere Bauwerke wurden vermint, doch der deutsche Stadtkommandant General von Choltitz verhinderte – auch durch die Überzeugungskraft des schwedischen Konsuls Raoul Nordling – die Sprengung und übergab Paris am 25. August 1944 nahezu unversehrt an den französischen General Leclerc.

Ein Besuch im UNESCO-Weltkulturerbe

An der Spitze einer französischen Panzerdivision marschierte General de Gaulle in Paris ein und rief die Vierte Republik aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg erholte sich Paris allmählich und wurde mehr und mehr zur kosmopolitischen Weltstadt und zum Magneten für Besucher aus aller Welt. Mit 34 Millionen Übernachtungen zählt die französische Metropole heute zu den führenden Touristikzielen der Welt.

Große Teile des historischen Kerns mit Notre-Dame, dem Louvre, der Champs Élysées und dem Panorama entlang der Seine wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe erhoben. Eigentlich braucht man für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Paris mehrere Tage.

Im historischen Zentrum von Paris, auf der Seine-Insel Ile de la Cité, erhebt sich die Kathedrale Notre-Dame, eine der ältesten gotischen Kirchen Frankreichs. Mit ihrem Bau wurde 1163 begonnen, erst 1345 wurde sie vollendet. Die beiden Türme sind 69 Meter hoch, der schlanke Dachreiter 96 Meter. Im Lauf der Bauzeit entwickelte sich der zu Beginn frühgotische Baustil weiter und erreichte vor allem in den Seitenfassaden, im Chor und im Kirchenschiff die stärkste Ausdruckskraft der Hochgotik. Die Rosette an der Südseite des Querschiffs hat einen Durchmesser von 12 Metern, darüber erhebt sich im Giebel eine kleinere Rosette.

Die Kathedrale Notre-Dame bei einer Flusskreuzfahrt besichtigen

Um das Mittelschiff höher bauen zu können als es jemals zuvor möglich war, entwickelten die Baumeister das markante Strebewerk aus eleganten Bögen, die sich von den Außenwänden zum Hauptschiff emporschwingen und diesem seine Stabilität verleihen. Von der Westseite führen drei mächtige, mit überreichem Figurenschmuck gestaltete Portale ins Innere: das Portal de la Vierge (Portal der Jungfrau), das Weltgerichtsportal und das Portal de Saint-Anne. In dem 130 Meter langen, 48 Meter breiten und 35 Meter hohen Kirchenschiff finden bis zu 10.000 Menschen Platz.

Man fühlt sich in dem fünfschiffigen Kirchenraum angesichts der gewaltigen Dimensionen winzig klein. Während der Französischen Revolution wurde die Kathedrale stark beschädigt und teilweise ihres Figurenschmucks beraubt. Obwohl das Gotteshaus noch immer schadhaft war, ließ sich Napoleon 1804 in Notre-Dame zum Kaiser krönen, doch schritt der Verfall danach weiter fort. Erst Victor Hugos 1831 erschienener Roman „Der Glöckner von Notre Dame“ lenkte die öffentliche Aufmerksamkeit wieder auf das Bauwerk, das in den folgenden Jahrzehnten gründlich restauriert wurde.

Viele zerstörten Reliefs und Figuren entstanden wieder neu. Nördlich der Seine erstreckt sich die knapp 3 Kilometer lange und 70 Meter breite Avenue des Champs-Élysées (Straße der himmlischen Felder), einer der berühmtesten Boulevards der Welt. An dieser exklusivsten Shopping-Meile reihen sich die Geschäfte mit allen nur denkbaren Luxusmarken – Parfüm, Mode der namhaftesten Designer, Artikel aller Art mit den angesagtesten Labels – außerdem Cafés, Nobelrestaurants, Theater und Revuen.

Genießen Sie einen einzigartigen Ausblick vom Triumphbogen

Die baumbestandene Allee beginnt beim Triumphbogen (Arc de Triomphe) am Place Charles de Gaulle, an dem zwölf Straßen sternförmig zusammenlaufen. Das 50 Meter hohe und 45 Meter breite Bauwerk wurde unter Napoleon 1806 als Symbol seines Sieges in Austerlitz und zu Ehren der französischen Armee begonnen und nach vielfachen Umplanungen 1836 vollendet. Der große Bogen ist 29 Meter hoch. Von der Aussichtsterrasse reicht der Blick über die Pariser Innenstadt zum Louvre, zu Notre-Dame, zum Eiffelturm und über die Avenue des Champs-Élysées. Diese verläuft zunächst als vielbefahrene Verkehrsachse zum Place de la Concorde, wo sich ein Obelisk aus Luxor erhebt, der 1833 vom ägyptischen Statthalter Frankreich geschenkt wurde.

Anschließend beginnen die Tuilerien, ein ehemaliger Schlosspark. Durch ihn führt die Avenue zum Louvre, in dem seit dem 14. Jahrhundert die französischen Könige residierten. Die ältesten Teile im Renaissancestil stammen aus der Zeit der Gründung. Im 17. Jahrhundert begann Ludwig XIV., das Schloss zu erweitern, schuf sich jedoch gleichzeitig in Versailles eine neue, viel prächtigere Anlage, in die er 1682 mit dem Hofstaat einzog. Der Louvre blieb zunächst halbfertig zurück. Im 19. Jahrhundert wurde er zum Museum umgewidmet; aus dieser Zeit stammt der größte Teil des Schlosses. Der Louvre, eines der größten und meistbesuchten Museen der Welt, besitzt bedeutende griechische und römische Antikensammlungen, italienische Renaissancemalerei sowie Werke der flämischen und französischen Maler aus dem 15. bis 19. Jahrhundert. Die 1989 im Innenhof erbaute Glaspyramide wurde inzwischen zu einem weiteren Wahrzeichen von Paris.

Der Eiffelturm als Wahrzeichen der Stadt

Wohl kein Bauwerk in Paris ist so bekannt wie der Eiffelturm auf dem Marsfeld südlich der Seine. Er wurde als monumentales Eingangstor zur Weltausstellung 1889 – genau hundert Jahre nach der französischen Revolution – unter Leitung des Ingenieurs Gustave Eiffel erbaut. Dieser hatte sich durch zahlreiche Eisenbahnbrücken und sonstige Stahlkonstruktionen einen großen Namen im In- und Ausland gemacht. In zwei Jahren und zwei Monaten schuf Eiffel die bis dahin für unmöglich gehaltene Konstruktion, heute das wichtigste Wahrzeichen von Paris. Mit seiner Höhe von 324 Metern war der Eiffelturm bis zum Bau des Chrysler Buildings in New York 1930 das höchste Bauwerk der Welt. In mehreren Etagen befinden sich Geschäfte sowie in 125 Meter Höhe das berühmte Nobelrestaurant „Le Jules Verne“. Die oberste Plattform in 290 Meter Höhe bietet einen atemberaubenden Rundblick über Paris und bei guten Wetter mehr als 70 Kilometer weit ins Umland. Sogar auf der ersten Plattform in 57 Metern Höhe können Besucher weiche Knie bekommen, seitdem ein Glasboden und ein gläsernes Geländer eingezogen wurden. Bei Dunkelheit ist der Turm durch Tausende Lichter schon aus weiter Ferne zu erkennen.

Doch nicht nur die Bauwerke von Paris, sondern auch über 100 Gärten und 15 Parks tragen zum Charme der Stadt bei. Zu den schönsten gehört neben dem Jardin des Tuileries beim Louvre auch der Jardin du Luxembourg im Quartier Latin südlich der Seine. Er wurde 1612 von Königin Maria de’ Medici angelegt. Sie stammte aus Florenz und ließ sich auf dem Gelände auch das Palais du Luxembourg in italienischer Renaissance erbauen. Der Park unterteilt sich in einen Französischen und einen Englischen Garten, außerdem befinden sich in der Anlage ein Wäldchen, ein Obstgarten mit alten Apfelsorten, Gewächshäuser, eine Imkerei und ein Rosengarten. Über 100 Statuen, der monumentale Medici-Brunnen, eine Orangerie und Musikpavillons schmücken den weitläufigen Park, der bei Liebespaaren ebenso beliebt ist wie bei Familien mit Kindern, die hier zahlreiche Spielmöglichkeiten vorfinden.

Paris hat ein buntes Nachtleben zu bieten

Unübersehbar ragt in einiger Entfernung des Jardin du Luxembourg der 210 Meter hohe Montparnasse-Turm mit einer 200 Meter hohen Aussichtsterrasse über die Dächer dieses Stadtteils. Der Hügel Montparnasse südlich der Seine entwickelte sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zum neuen Künstlerviertel von Paris, nachdem sich die Szene der Bohème und der intellektuellen Avantgarde allmählich von Montmartre weg hierher verlagert hatte. Hier trafen sich Maler, Musiker, Schriftsteller und Kreative jedes Genres in den berühmten Cafés, Bars und Ateliers, in Nightclubs und Musiktheatern. Es wurde diskutiert und experimentiert, neue Ideen und Kunststile erblickten das Licht der Welt. Maler wie Pablo Picasso, Marc Chagall, Jean Miro oder Salvador Dali, Schriftsteller wie Henry Miller, Ernest Hemingway, Eugène Ionesco, Jean Paul Sartre oder Samuel Beckett lebten und arbeiteten zeitweilig in Montparnasse mit seinem Gewirr an Straßen, Plätzen und Boulevards.

Auch politisch Verfolgte, beispielsweise Lenin und Trotzki, fanden in diesem Viertel sicheren Unterschlupf. Noch mehr als Montparnasse ist Montmartre, die Anhöhe nördlich der Seine, ein touristischer Hotspot. Auf dem 130 Meter hohen Hügel standen in römischer Zeit zwei Tempel; im Mittelalter wurde ein Benediktinerkloster gegründet. Jahrhunderte lang war Montmartre ein Dorf mit Dutzenden Windmühlen, das erst 1860 nach Paris eingemeindet wurde. Außer Treppen führt heute auch eine Standseilbahn hinauf.

Weithin sichtbares Wahrzeichen ist die Basilika Sacré Coeur, die 1875 bis 1914 in römisch-byzantinischem Stil erbaut und 1919 geweiht wurde. Mit ihren Kuppeln, Türmchen, Ornamenten und der strahlend weißen Farbe wirkt sie wie vom Zuckerbäcker gegossen. Das dreibogige Hauptportal wird von Reiterstatuen der Nationalheiligen Johanna von Orléans und Ludwig IX., dem Heiligen, flankiert. Im Inneren beeindruckt an der Decke ein 480 Quadratmeter großes Christusmosaik. Von der 55 Meter hohen Kuppel bietet sich erneut ein einzigartiger Panoramablick auf Paris.

Zwischen Romantik, Sehenswürdigkeiten und Kunst

Daneben lebt Montmartre aber vor allem von seinem Ruf als Amüsier- und Rotlichtviertel. Das berühmte Varieté Moulin Rouge erhielt seinen Namen durch eine rote Windmühle auf dem Dach. Daneben wurden auch viele andere Etablissements Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts von den großen Impressionisten und Post-Impressionisten wie Cézanne, Renoir, Gauguin, Toulouse-Lautrec oder Matisse frequentiert – um nur einige jener Künstler zu nennen, die aus der wohl unwiederbringlichen Atmosphäre von Montmartre den Stoff und die Motive ihrer Werke schöpften.

Doch finden sich heute in dem Gewirr enger und steiler Gassen und Treppen auch ganz normale Cafés und Bars. Souvenirshops und kleine Läden bieten Kitsch und Kunsthandwerk sowie Drucke und Repliken jener Bilder an, die in Montmartre entstanden sind, als das Viertel die künstlerische und literarische Hochburg Europas war.

Man kann Paris unter so manchem Gesichtspunkt besuchen, als Stadt der Romantik, der Verliebten, der Sehenswürdigkeiten, der Monumente, der Lebensfreude, des Nachtlebens und natürlich der Kunst. Allein zwei Dutzend Kunstmuseen locken Interessenten aus aller Welt in die französische Metropole.

  • Neben dem weltberühmten Louvre ist auch das Centre Pompidou mit seiner einzigartigen, modernen Architektur aus einem Netz bunter Rohre ein Besuchermagnet. Auf sechs Etagen beheimatet es zahlreiche Abteilungen, darunter Europas größtes Museum für moderne und zeitgenössische Kunst. Dieses enthält über 70.000 Werke berühmter Meister wie Picasso, Kandinsky, Matisse, Chagall, Léger, Miro, Dalí, Dubuffet sowie führender Köpfe der zeitgenössischen Szene.
  • Nach langjähriger Renovierung hat auch das Picasso-Museum wieder geöffnet, das in 37 Räumen einen Teil der 5.000 Werke des Meisters zeigt. Jeweils eigene Museen widmen sich den Malern Auguste Rodin, Claude Monet und Salvadore Dalí sowie dem Schriftsteller Victor Hugo. Außerdem befassen sich umfangreiche Ausstellungen mit dekorativer Kunst („Les Arts Décoratifs“), mit Malerei und Plastik des Mittelalters und mit vielen anderen Themen.
  • Jüngste Attraktion ist das 2014 eröffnete Museum „Fondation Louis Vuitton“, das in einem spektakulären gläsernen Gebäude des amerikanischen Stararchitekten Franck Gehry moderne Kunst zeigt.

Und natürlich gehört auch Versailles, das Schloss des „Sonnenkönigs“ Ludwig XIV. zu Paris, obwohl es außerhalb der Stadt liegt. Ludwig besuchte 1661 ein opulentes Fest des französischen Finanzministers Nicolas Fouquet und war von dessen Schloss Vaux-le-Vicomte und dem voluminösen Park so beeindruckt – nach manchen Quellen über Fouquets Reichtum so verärgert –, dass er beschloss, eine noch größere Anlage zu bauen. Ab 1668 ließ er um ein vorhandenes Jagdschlösschen seines Vaters eine bombastische Palastanlage bauen, eine der größten in Europa mit mehr als einem halben Kilometer Länge. Die barocke Dreiflügelanlage einschließlich des Barockgartens wurde zum Vorbild für viele Schlösser Europas, beispielsweise Schloss Schönbrunn in Wien, Schleißheim bei München, Ludwigsburg bei Stuttgart, die Residenz in Würzburg oder Schloss Eszterháza in Ungarn.

Von 1682 bis zur Französischen Revolution 1789 residierten die französischen Könige und Regierungen in Versailles. Das Schloss wurde während der Revolution zwar geplündert, aber nicht zerstört und ab dem späten 18. Jahrhundert wieder in altem Glanz ausgestattet. Seither wird es als Museum genutzt und gehört zu den meistbesuchten Schlössern in Frankreich.

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