Erleben Sie die französische Kunst der Normandie

Normandie Flusskreuzfahrt Claude Monet

Kaum eine andere Gegend in Frankreich ist so häufig von bekannten Malern auf die Leinwand gebannt worden wie die Landschaften die Sie an den Ufern bei einer Flusskreuzfahrt auf der Seine entdecken. Den Impressionisten gefiel die unberührte Natur der Normandie – und vor allem dieses ganz besondere Licht. Stolze Schlösser und alte Abteien, grüne Wälder, blühende Landschaften, malerische Dörfer und bisweilen schroffe, weiße Kreidefelsen – eine nicko cruises Flusskreuzfahrt auf der Seine von Paris durch die Normandie ist eine Reise durch eine Natur voller Farben mit dem nostalgischen Charme der Vergangenheit. Eine Vergangenheit, die vor allem Kunst -Geschichte gemacht hat.

Zwischen Mitte und Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt eine Künstlergruppe das Malen in der freien Natur, fernab der kleinen Ateliers und engen Gässchen von Paris. Und vor allem das Spiel mit dem Licht, das selbst in die Schatten noch helle Farben streute. „Impression, soleil levant“ heißt das Bild von Claude Monet (1840-1926), das dem Impressionismus seinen Namen gibt. Monet versucht, beim Malen die strengen Konturen aufzulösen, das Flimmern von Luft und Licht darzustellen, den Augenblick festzuhalten wie in einer Momentaufnahme.

Eine echte Muse für große Werke

Der „erste Eindruck“ zählt für ein Bild mehr als die bisherige perfekte Darstellung statischer Szenen. Für die kleine Gruppe, zu der neben Monet Camille Pissarro (1830-1903), Auguste Renoir (1841-1919), Alfred Sisley (1839-1899) und Frederic Bazille (1841-1870) gehörten, war der Bruch mit den bis dahin bestehenden Kunstregeln nicht einfach: Sie durften nicht einmal auf dem jährlichen „Pariser Salon“ ihre Werke ausstellen. „Diese Malerei wurde von Demokraten gemacht, von solchen Menschen, die ihre Wäsche nicht wechseln. Mir gefällt diese Kunst nicht, ich ekle mich davor“, wütete der Leiter der französischen Kunstakademie, der damalige Kultusminister. Zum Glück jubelt das Publikum beim „Salon der Außenseiter“ 1863 den jungen Künstlern zu – eine neue Kunstrichtung ist geboren.

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Farben und ein ganz besonderes Licht

Mit der Staffelei ziehen sie aufs Land, Monet auch auf einem kleinen Boot, bleiben dort, wo sie ein lohnenswertes Motiv sehen. Das „besondere Licht“ der Île de France, jener alten Provinz, deren Hauptstadt Paris ist und die bis in die Normandie führt, hat es vielen Impressionisten angetan. Auch Sisley schwärmt von „jenem wunderbaren tiefblauem Himmel mit seinen wandernden Wölkchen, die sich am späten Tag in die Länge ziehen, verfließen und bei untergehender Sonne langsam verschwinden. Abends wird er zarter, wehmütiger, so liebe ich ihn besonders...“

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