Steile Hänge und grandiose Weinterrassen

Kreuzfahrten auf dem portugiesischen Douro führen durch eine einzigartige Landschaft. Noch sind sie aber ein Geheimtipp.

Im Nordwesten Portugals schlängelt sich der Douro durch eine wildromantische Landschaft: Mal senkrecht hochragende Felswände, mal dichte Wälder, gelegentlich ein Dorf oder ein Städtchen, Haine mit Oliven- oder Mandelbäumen. Und immer wieder terrassierte, mit kniehohen Rebstöcken bepflanzte Weinberge, die auf steilen Hügeln mehrere hundert Meter ansteigen.

Das Douro-Tal ist die Heimat der berühmten Portweine. Es gehört zu den spektakulärsten Weinbaugebieten der Welt und steht als Weltkulturerbe auf der UNESCO-Liste.

Noch in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts war der Douro, der in Spanien entspringt und bei Porto, Portugals zweitgrößter Stadt, in den Atlantischen Ozean mündet, für seine Stromschnellen und Sandbänke berüchtigt. Dann machten ihn fünf Staustufen im 210 Kilometer langen portugiesischen Unterlauf für Kabinenschiffe befahrbar.

Trotz seiner Zähmung hat der Fluss seine Attraktivität bewahrt und keine andere europäische Flusskreuzfahrt führt durch eine abwechslungsreichere Region.

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